Angriff auf Waffentransport der Polizei

Angriff auf Waffentransport der Polizei

8:21 Polizei HQ Kavala, Lagebesprechung
Einsatzleiter: „Männer, wie ihr sicherlich alle wisst, haben wir heute Abend einen großen Transport von Waffen und Ausrüstung zu eskortieren. Ich glaube ich muss euch nicht die Wichtigkeit dieser Aufgabe erklären. Diese Waffen dürfen auf keinen Fall in die Hände irgendwelcher Rebellen fallen! Ist das klar?“
Alle im Chor: „JA SIR!“
Einsatzleiter: „Nun gibt es aber ein klitzekleines Problem: Vor einigen Tagen sind im Darknet Informationen über unseren Konvoi und seine Route aufgetaucht, sie können also wetten, dass irgendwelche Rebellen versuchen werden uns zu überfallen. Eine Änderung des Termins ist nicht möglich. Aus diesem Grund wird uns heute Abend zusätzlich die Feuerwehr mit etwa 30 bewaffneten Männern unterstützen.“
Rekrut: „Ernsthaft, die Feuerwehr? Wäre es nicht sinnvoller die SCOT…“
Einsatzleiter: „Ruhe!“


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Einstzkräfte der Polizei und der Feuerwehr zum Schutz des Konvois

Und dann war es so weit: Ein Transport mit Waffen und Ausrüstung im Wert von 21 Millionen A€ macht sich auf den Weg. Der genaue Zweck des Transportes ist auch dem ANN nicht bekannt, nur das es sich um eine wichtige staatliche Lieferung handelte. Der Konvoi startete ein wenig südlich von Sofia an einem ehemaligen NATO-Außenposten aus dem Altis-Stratis Konflikt. Von dort aus sollte es südlich gehen, bis zu einem geheimen Lager im Südosten von Altis. Der Konvoi wurde von insgesamt 57 schwer bewaffneten Mitarbeitern der Polizei Altis und der Feuerwehr beschützt und bestand aus mehren Tempest Geräten welche die Waffen geladen hatten und einer Armada aus Begleitfahrzeugen wie Ifrits, Marchal-Radpanzern, bewaffneten Offroadern und mehr. Das ganze wurde zusätzlich aus der Luft von einem Ghosthawk und zwei Humminbirds begleitet, sowie einem Kajman in dem die Einsatzleitung saß und in dem auch wir mit fliegen durften.

Kurz nach Sonnenuntergang ging es los und der Konvoi setzte sich in Bewegung Richtung Süden. Doch bereits als er den ersten Checkpoint auf seiner Route passierte geriet er unter heftigen Beschuss von Rebellen. Doch Bilder sagen mehr als Tausend Worte: Deswegen gibt es jetzt hier ein Mitschnitt aus dem Leistellenhelikopter vom ganzen Abend:

Zusammenfassend kann man Wohl sagen, das die Polizei nicht wirklich eine Chance hatte, grade wenn man sich die Wärmebilder anguckt, die den Ortskern zeigen. Alle drei Geräte mit der gesamten Lieferung fiel in die Hand der Gruppierungen EXP, UNT un pX. Die Polizei wird nun also gründliche Nachforschungen anstellen müssen, wer die Informationen über den Transport weitergegeben hat. Wir werden berichten!

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